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| Pressespiegel | |||
Höchster Kreisblatt vom 12.06.2011 Die „Frechen Spatzen“ freuen sich auf ihre neue Kita In Hofheim Nord entsteht ein 1,8 Millionen Euro teures Gebäude für 45 Kinder Die Wohnungsbaugesellschaft hat schon wieder ein Großprojekt begonnen. Mit dem ersten Spatenstich vor zahlreichen Gästen fiel am Donnerstag der Startschuss für den Bau einer Kindertagesstätte. Von Barbara Schmidt Hofheim. „Wer will die fleißigen Handwerker seh’n, der muss in die Fichtestraße geh’n“ – das alte Kinderlied, passend umgedichtet, erklang am Donnerstag aus gutem Grund: Die Erzieherinnen und ihre „Frechen Spatzen“ zeigten so ihre Freude, dass es nun endlich losgeht mit dem Bau einer neuen Kindertagesstätte in Hofheim Nord. Vor 20 Jahren Für 1,8 Millionen Euro errichtet
die Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft
(HWB) in der Fichtestraße
eine Einrichtung zur Betreuung
von bis zu 45 Kindern im Alter von
ein bis sechs Jahren. Träger wird der
Frankfurter Verein zur Förderung
demokratischer Jugendarbeit und
Jugendbildung (VdJJ), der auch
schon Träger der KiTa „Spatzennest“
in Marxheim ist. „Das Fundament
dieses Hauses ist schon vor
20 Jahren gelegt worden, von Eltern,
die Neues gewagt haben“,
blickte denn auch Markus Simon,
Vorstand des Trägervereins, auf das
langjährige Engagement des VdJJ in
der Kinderbetreuung gerade auch
der ganz Kleinen zurück. Das Spatzennest
war immerhin Hofheims
erste „Krabbelstube“. Das Konzept
altersgemischter Gruppen, an das
sich viele andere nicht trauten, habe
der Verein nicht nur erarbeitet.
„Sie leben es auch seitdem“, zeigte
sich Bürgermeisterin Gisela Stang
überzeugt, mit dem VdJJ genau den
passenden Träger für die Kita in der
Fichtestraße gefunden zu haben.
Passender Standort Lange hat es gedauert, bis der passende
Standort gefunden war.
„Manchmal brauchen Projekte
Zeit, aber dann passt’s auch“, sagte
Stang. Das Grundstück, auf dem
früher das Tanzlokal „Zur Traube“
stand, das mittlerweile abgerissen
ist, misst allerdings nur rund
560 Quadratmeter und stellt den
Bauherrn, mitten im Wohngebiet,
vor manche Herausforderung. „Es
hätte ein bisschen größer sein dürfen,
wir kommen aber ganz gut zurecht“,
wollte HWB-Geschäftsführer
Josef Mayr nicht klagen.
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