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| Neubauvorhaben Hofheim-Langenhain: Oranienstraße | |||
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20.5.2005 Neue große
Wohnungen Die neuen Bauten sind Niedrig-Energie-Häuser und werden wegen ihrer Lage am Rand von Langenhain das Ortsbild prägen. Deswegen hat der Architekt Joachim Kulla sich bemüht, die Häuser nicht massiv erscheinen zu lassen. Sie sind mit Schallschutzeinrichtungen, etwa speziellen Fenstern, ausgestattet, weil die Häuser der HWB wie eine Lärmschutzwand für die Bebauung dahinter wirken sollen. Die meisten der Wohnungen sind drei bis fünf Zimmer groß. Nach den Worten von Josef Mayr, dem Geschäftsführer der HWB, gibt es eine starke Nachfrage nach großen, günstigen Wohnungen. Die Wohnungen bieten bis zu 115 Quadratmeter Platz. Außerdem werden einige Zweizimmerwohnungen errichtet in einer Größe von 45 bis 50 Quadratmetern. Für die Mietwohnungen seien die ersten Verträge geschlossen worden, für acht der Eigentumswohnungen habe man Käufer gefunden, sagte Mayr. Die Wohnungsbaugesellschaft besitzt insgesamt 1600 Wohnungen in 220 Häusern im ganzen Stadtgebiet. Pro Jahr werden nach Angaben der HWB 80 bis 120 Einheiten neu vermietet. Die öffentlich geförderten Wohnungen werden nur an bestimmte Gruppen vermietet, etwa Alleinerziehende, kinderreiche Familien oder Behinderte. Bei der Vergabe werden Hofheimer vor Auswärtigen bevorzugt. Bei der Zuteilung wird auch berücksichtigt, ob dem Interessenten beispielsweise Obdachlosigkeit droht oder ob er nur deshalb umziehen will, weil ihm seine alte Wohnung zu groß ist. Bei den freifinanzierten Wohnungen bemüht sich die Gesellschaft, die Mieter so auszusuchen, daß eine "gesunde Durchmischung" der Bewohner entsteht.
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