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12.02.2025HWB-Malwettbewerb: Grundschülerin Saskia gewinnt mit Bahá’í-Tempel
Stolz steht die achtjährige Saskia vor dem Haus in der Langenhainer Oranienstraße. Sie konnte es kaum erwarten, ihr Bild nun endlich im Großformat an der Hausfassade zu sehen. Wie alle Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen der Wilhelm-Busch-Schule malte Saskia das Haus der Andacht in Langenhain. Ihr Bild kürte die Jury des HWB-Malwettbewerbs zum besten Kunstwerk ihres Jahrgangs. Deshalb hängt es nun an der Hausfassade des Gebäudes der Hofheimer Wohnungsbau GmbH (HWB) in der Oranienstraße 41 bis 49a am Ortseingang des Hofheimer Stadtteils.
Mittlerweile geht Saskia in die dritte Klasse. In ihrer Freizeit schwimmt sie gerne und tanzt, gemeinsam mit ihrer Schwester, in der Narrengilde Diedenbergen. Auf dem Gelände rund um den Bahá’í-Tempel war Saskia schon oft zum Spazieren. „Ich wohne ganz in der Nähe und finde es sehr schön dort. Vor allem die roten Mohnblumen mag ich gerne“, erzählt die Grundschülerin. Das Kunstwerk, dass nun ein halbes Jahr die Hausfassade schmücken wird, entstand in mehreren Arbeitsschritten. So wurde zunächst der Bahá’í-Tempel mit Kreide gemalt und später auf das Bild geklebt. Himmel und Wiese wurden mit Wasserfarben gemalt. Auch die Mohnblumen wurden aufgeklebt und zum Schluss Linien mit einem Stift eingezeichnet.
Am HWB-Wettbewerb hatten sich alle Schülerinnen und Schüler der ersten bis vierten Klassen der Wilhelm-Busch-Schule beteiligt. Das waren zum Zeitpunkt des Wettbewerbs 191 Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Stefanie Merkator, Lehrerin für den Fachbereich Kunst, hat den Wettbewerb für die Kinder an der Schule organisiert. Er war ein Projekt im regulären Kunstunterricht. Die Kinder konnten die Materialien für ihre Kunstwerke frei wählen. Anschließend sichtete eine vierköpfige Jury die Kunstwerke und kürte pro Klassenstufe ein Siegerbild. Zur Jury gehörten Schulleiterin Susanne Dudel, Kunstlehrerin Stefanie Merkator, Schulelternbeirätin Elke Ay sowie Haluk Kaya vom Sozialen Management der HWB.
Die Wohnanlage der HWB an der Oranienstraße ist im Jahr 2006 fertiggestellt worden und umfasst 37 öffentlich geförderte Mietwohnungen sowie zwölf Eigentumswohnungen mit zwei bis fünf Zimmern. Derzeit leben dort knapp 120 Menschen. Projekte dieser Art sind das Kerngeschäft der HWB. Ziel ist seit Jahren die Schaffung bezahlbaren Wohnraums. „Wir haben das Ziel, dass wir trotz herausfordernder Zeiten weitere geförderte Wohnungen bauen und frei finanzierte Wohnungen bezahlbar bleiben“, sagt Norman Diehl, Vorsitzender der HWB-Geschäftsführung.
Foto: Saskia Ay vor ihrem Kunstwerk, das nun die Gebäudefassade ziert.
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