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„Die Atmosphäre hier ist friedlich und nett“

Hoechster Kreisblatt vom 6.9.2004

„Die Atmosphäre hier ist friedlich und nett“

Hofheim. „Wir in Nord" hieß es bereits zum vierten Mal am ersten Septemberwochenende - das Straßenfest im schönen Grünzug zwischen den Häusern der Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft an der Fichtestraße war am vergangenen Sonntag vor allem ein Magnet für Kinder und Jugendliche. „Das ist eigentlich das wichtigste", zeigte sich der Vorsitzende des Ausländerbeirats, Bernhard Landmann, sehr zufrieden mit so viel jungem Publikum. Schließlich soll das Fest dazu beitragen, dass die Menschen aus verschiedensten Nationen und Kulturräumen, die hier leben, sich besser kennenlernen und Berührungsängste abbauen.

Was die bei „WIN" engagierten Vereine und Gruppen auf die Beine gestellt hatten, kam an. Unterhaltsame Angebote wie Torwandschießen oder elektronisches Dart-Spiel, das immer beliebte Schminken, das Schnitzen von Speckstein-Amuletten oder eine Fragebogen-Rallye waren offenkundig genau das Richtige zum Ausklang der Sommerferien. Besonders begeistert zeigten sich viele auch vom Kistenklettern, das einiges an akrobatischem Geschick erfordert. Die mobile Beratung des Zentrums für Jugendberatung und Jugendhilfe hatte es gemeinsam mit dem Team vom „Haus der Jugend" organisiert. Ein bisschen mühsamer war es für Ortsvorsteherin Elli Wagner am Stand des Präventionsrats, das Interesse von Jugendlichen zu wecken. „Es ist schon schwer, die Botschaft von Gewaltlosigkeit rüber zu bringen", stellte sie nach einigen Gesprächen fest. Entmutigen ließ sie sich aber nicht. „Wir sehen im Präventionsrat aber auch, dass es Früchte trägt, es dauert nur lange."

Auch die städtische Frauenbeauftragte Ruth Schröer hätte gern ein wenig mehr Interessentinnen gehabt. Sie warb für den Kurs „Mama spricht Deutsch". Ihr half, dass mancher kleine Besucher neugierig stehen blieb und der ein oder andere dann auch ein Faltblatt in der entsprechenden Sprache für die Mama mitnahm.

Neben der jungen war auch die ältere Generation ganz gut vertreten. Gemütlich saß man an Bierbänken im Schatten der Bäume, ver zehrte Bratwurst oder hausgemachten uchen und verfolgte das Bühnenprogramm. „Die Atmosphäre hier ist sehr angenehm - friedlich und nett", befand Boba Krug, die am Stand des „Deutsch-kroatischen Freundeskreises" aus Hattersheim bereits zum vierten Mal bei „WIN" mitmachte. „Alles ist sehr schön organisiert", lobt sie das große ehren amtliche Engagement. Dass hier auch mancher einige Stunden Dienst tut, der nicht im Viertel selbst wohnt, ist dabei wohl besonders anzuerkennen. (babs)

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