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Fest soll gegenseitiges Verständnis fördern

Frankfurter Rundschau vom 2.9.2004

Fest soll gegenseitiges Verständnis fördern
"Viele Kulturen, ein Hofheim" startet am Sonntag in Hofheim-Nord / 1500 Besucher erwartet

"Interkulturelles Mit- und Füreinander" können Bürger am Sonntag, 5. September, in Hofheim-Nord erleben. Zum vierten Mal organisiert die Gruppe Wir in Nord (WiN) ein internationales Straßenfest unter dem Motto "Viele Kulturen, ein Hofheim".

Hofheim · 1. September · soe · "Der Stadtteil Hofheim-Nord ist durch seine Bevölkerungsstruktur sozial eher benachteiligt", erklärt Erika Schmidt von der Lokalen Agenda 21, die zusammen mit anderen Institutionen wie der Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft (HWB) und dem Ausländerbeirat die Gruppe WiN bildet. Weil kulturelle und sprachliche Barrieren lange Zeit die Kommunikation unter den zum großen Teil ausländischen Bewohnern behinderten, formierte sich die im Sommer 2001 die Arbeitsgruppe WiN - mit dem Ziel, die Bürgerinnen und Bürger in Hofheim-Nord miteinander ins Gespräch zu bringen.

"Viele Konflikte lösen sich frühzeitig, wenn sich die Bewohner untereinander kennen", erklärt Bürgermeisterin Gisela Stang (SPD). "Ein Straßenfest ist dafür ein hervorragendes Forum."

Außerdem sollen die Gäste aus anderen Stadtteilen ein Bewusstsein für die Probleme sowie den kulturellen Reichtum in Hofheim-Nord bekommen. "Wir wollen bewirken, dass die ausländischen Bewohner in die Gemeinschaft aufgenommen werden, damit der Stadtteil nicht zum sozialen Brennpunkt wird", erläutert Erika Schmidt den präventiven Ansatz von WiN.

Persönlicher Einsatz

Dass der Arbeitsgruppe nur ein relativ geringes Budget zur Verfügung steht, gleichen die hauptsächlich ehrenamtlich arbeitenden Mitglieder durch persönlichen Einsatz aus. Mit Veranstaltungen wie dem Boule- oder dem Spielefest bringen die WiN-Mitarbeiter die Anwohner regelmäßig zusammen. In diesem Jahr hat die HWB wesentlich mehr organisatorischen Aufwand in "Viele Kulturen, ein Hofheim" investiert. "Wir beteiligen uns natürlich nicht ohne Hintergedanken an dem Fest", sagt HWB-Geschäftsführer Josef Mayr. "Wenn sich Mieter unserer Wohnungen gut verstehen, profitieren auch wir davon."

Am Sonntag erwartet WiN je nach Wetter rund 1500 Besucher, die Tanzgruppen zusehen sowie türkische, kroatische und chinesische Spezialitäten genießen können. Körpereinsatz zeigen etwa eine Bahá'í-Tanzgruppe, türkische, spanische und afrikanische Folkloretänzer sowie das Tanzstudio Emotions. Außerdem können die Besucher bei einer Fragebogen-Rallye Preise gewinnen. Infostände haben die ökumenische Wohnhilfe, der Verein Frauen Helfen Frauen und der Ausländerbeirat angekündigt.

Das Internationale Straßenfest beginnt am Sonntag, 5. September, 11.30 Uhr, am Liederbacher Weg/Fichtestraße/Homburger Straße. Bereits ab 11 Uhr treten die Candy Girls auf. Mit griechischer Folklore endet das Fest gegen 18 Uhr.

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