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Internationales Straßenfest

Hofheimer Zeitung vom 3.9.2004

Internationales Straßenfest

"Viele Kulturen, ein Hofheim"

HOFHEIM (uwe) - Am kommenden Sonntag, 5. September, geht der KreisStadtSommer mit dem großen internationalen Straßenfest in Hofheim Nord zu Ende. Bereits zum vierten Mal lädt die Arbeitsgruppe "Wir in Nord - kurz WiN" von 11 bis 18 Uhr zu diesem fröhlichen Miteinander in Bereich Liederbacher Weg/Fichtestraße/Homburger Straße/Hermann-Friesen-Straße ein. Rund 1500 Gäste jeden Alters und aller Nationalitäten werden, wie in den Vorjahren, auch diesmal erwartet - wenn das Wetter mitspielt.

Die Gruppe WiN, zusammen in Kooperation mit der Stadt Hofheim, Ausländerbeirat, Hofheimer Wohnungsbau, Hofheimer Vereinen und Gruppierungen und Institutionen wird dieses Fest gestalten. Erika Schmidt, Sprecherin der Hofheimer Lokalen Agenda 21, Bernhard Landmann, Vorsitzender des Ausländerbeirates, Josef Mayr, Geschäftsführer der Hofheimer Wohnungsbau GmbH, und Norman Diehl, Prokurist der HWB, sowie Annemarie Brand-Böhl vom städtischen Team Kinder- und Jugendarbeit, waren bei der Vorstellung des attraktiven Festprogrammes anwesend.

"Ein Ziel der Arbeitsgruppe ist, das Mit- und Füreinander der Menschen im Quartier Hofheim Nord zu fördern und Konflikte frühzeitig zu lösen. Die Bewohnerinnen und Bewohner sollen sich besser kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen. Das Straßenfest ist hierfür ein hervorragendes Forum", erklärte die Bürgermeisterin und betonte, dass das Fest vor allem von ehrenamtlichen Tätigen organisiert wird: "eine tolle Sache, die unsere Anerkennung verdient".

"Es wird ein vielseitiges, interessantes Programm geben und zum erstenmal wird es auch afrikanische Speisen zu den anderen vielseitigen internationalen Spezialitäten, geben", erzählte Erika Schmidt, Sprecherin der Lokalen Agenda 21. Doch auch die beliebte Brat- und Rindswurst sowie Pommes werden angeboten. Während Erika Schmidt weiter über Ziele, das Festprogramm und Hintergründe berichtete, kommt auch das Lob an alle unterstützenden Institionen nicht zu kurz. Besonders für den Einsatz der Hofheimer Wohnungsbau wurde gedankt. "Ein solches Fest können wir nicht alleine bewältigen" hebt die Sprecherin der Agenda hervor.

Präsent zu sein, das ist auch die Meinung von HWB-Geschäftsführer Josef Mayr. Immerhin befinden sich die Hälfte der circa 1600 Wohnungen des Unternehmens im Norden Hofheims und es sollen noch mehr werden.

Wie auch in den vergangenen Jahren, in denen eine bleibende Erinnerung an das Straßenfest gab, wie: eine Sitzgruppe auf einem Spielplatz (2002) und eine Ruhebank mit Papierkorb in der Kantstraße 15 (2003), wird es in diesem Jahr wieder etwas für die Bewohner geben, die HWB und Agenda 21 spenden einen "Boule-Platz", der von Hofheimer Firmen gestaltet wird.

Die Gruppe "Wir in Hofheim Nord" (WiN) trifft sich seit Sommer 2001 regelmäßig und bietet jährlich verschiedene Veranstaltungen in Hofheim Nord an, zum Beispiel Boule- und Spielfeste oder "Alles was Räder hat" mit dem Fun-Mobil der Stadt Hofheim.

Ziel der Arbeitsgruppe ist es, erläuterte Erika Schmidt, diesen durch die Bevölkerungsstruktur sozial eher benachteiligten Stadtteil ins Gedächtnis der Hofheimer Bevölkerung zu rücken, das Selbstwert- und Zusammengehörigkeitsgefühl der Bewohner zu stärken, die vielen hier wohnenden Ausländer in die Gemeinschaft aufzunehmen und vor allem Stadtverwaltung und Politik zu überzeugen, dass schnell etwas getan werden muss, bevor hier ein sozialer Brennpunkt entsteht.

Alle Projekte der Gruppe WiN sind präventive Maßnahmen, die deshalb eine Unterstützung durch den Präventionsrat verdienen sollten. Ausserdem wünschen sich die meisten Beteiligten die Formulierung eines Aufnahmeantrags der Stadt Hofheim in das Bund-Länder-Förderprogramm "Die soziale Stadt", in dem 2/3 der anfallenden Kosten von Land und Bund getragen werden.

Für das am Sonntag stattfindene Straßenfest beteiligen sich folgende Vereine und Gruppierungen:

Arbeiterwohlfahrt: Info, Schminkstand, Hüpfburg; Jugend-Rot-Kreuz; Sportjugend SV 09: Torwandschießen; Team Kinder- und Jugendarbeit: Spielmobil, Kicken, Batiken; China-Restaurat "Lotos", Diyanet Türkisch-Islamischer Kulturverein: türkische Speisen; Deutsch-Kroatischer Freundeskreis Hattersheim: Palatschinken; Holsten-Keller: Speisen und Getränke; Frauenfußball SV 09: internationale Spezialitäten; Förderkreis Hofheimer Städtepartnerschaften und Ortsbeirat Hofheim Nord: Boule-Bahn, Indo, Pastis, Limonade; Guttempler Gemeinschaft "Lorsbachtal": Saftbar; Ev. Johannesgemeinde und Kath.Gemeinde St. Peter und Paul: Kaffee und Kuchen; Der Nationale Geistige Rat der Bahá'i: Tee und Gebäck, Info; Frau Baky: afrikanischer Stand, Kunst und Speisen; WiN: Fragebogen-Rallye. Außerdem dabei: Das Sozialbüro Main-Taunus, die Ökumenische Wohnhilfe, Frauen helfen Frauen, der Rhein-Main-Verkehrsverbund, die Hofheimer Wohnungsbau GmbH, der Ausländerbeirat und KinHo.

Unterstützt wird das Straßenfest von der Freiwilligen Feuerwehr Hofheim, dem Technischen Hilfswerk, dem Deutschen Roten-Kreuz und der Polizei. Die HWB hat in diesem Jahr wesentlich mehr organisatorische Arbeit investiert. Vier Mitarbeiter kümmern sich allein am Festtag und am Tag zuvor um Aufbau, Abbau und anderes mehr. Das Fest findet von 11 bis 18 Uhr statt.

Das Programm ist: 11 bis 11.30 Uhr Candy Girls; 11.30 Uhr bis 12 Uhr Eröffnung; 12 Uhr bis 13 Uhr Musikschule; 13 Uhr bis 13.30 Uhr und 16.30 Uhr bis 17 Uhr Tanz der Bahá'i-Gruppe; 13.30 Uhr bis 14 Uhr Türkische Folklore; 14 Uhr und 15 Uhr Tanzstudio Emotions; Spanische Folklore; 15 Uhr bis 15.30 Uhr Afrikanische Tanzgruppe; 15.30 Uhr bis 16 Uhr TV 1860; 16 Uhr bis 16.30 Uhr Gruppo Folkloristico Italiano; 17 Uhr bis 17.30 Uhr Siegerehrung Fragebogen-Rallye; 17.30 Uhr bis 18 Uhr Griechische Folklore.

Also, Viel Spaß beim Internationalen Straßenfest: "Viele Kulturen, ein Hofheim".

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