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Neuer Vorstoß: Kostenloses Parken auf dem Bahnhofsdeck

Hoechster Kreisblatt vom 10.12.2004

 

Hofheim. «Super, das kann ich nur unterstützen!» Cornelia Theisen-Niederastroth (FDP) überschlug sich fast vor Begeisterung: Die CDU im Ortsbeirat Nord forderte am Mittwochabend nach vergeblichen Vorstößen von FDP und FWG erstmals auch ein kostenfreies Parken auf bisher kostenpflichtigen Stellplätzen. Möglich werden soll es im Parkdeck am Bahnhof, das ja nicht weit von der Innenstadt entfernt liegt. In den ersten drei Stunden Parkzeit sollte nach Vorstellung der Christdemokraten dort die Parkscheibe ausreichen. Wer länger stehen bleiben will, muss zahlen. Das soll Dauerparker abschrecken.

Erster Stadtrat Gerd Czunczeleit wies darauf hin, dass an den Adventssamstagen am Bahnhof bereits kostenfreies Parken ermöglicht wurde. Seit Einführung der Parkgebühr im Bahnhofsparkhaus bleiben dort häufig Stellplätze leer. Auch der Gewerbeverein IHH hatte schon auf die ungenutzten, innenstadtnahen Kapazitäten aufmerksam zu machen gesucht. Ob sich Magistrat und Stadtverordnetenversammlung dem Votum des Ortsbeirats anschließen, dürfte aber nicht nur der IHH mit Spannung verfolgen.

Der Ortsbeirat ließ sich von Erika Schmidt (Lokale Agenda) und Josef Mayr, dem Geschäftsführer der Hofheimer Wohnungsbau (HWB) das HWB-Projekt «Fichtezentrum» und das damit eng verbandelte Bund-Länder-Programm «Die soziale Stadt» erläutern. Wie berichtet, hatten die zuständigen Ausschüsse der Stadtverordnetenversammlung nach zweijähriger Beratung Anfang dieser Woche beschlossen, dass die Stadt um Aufnahme in das Förderprogramm bitten soll. Der Ortsbeirat zeigte sich von den Plänen der HWB sehr angetan. Einzig Günter Rühl (FWG), früher selbst Geschäftsführer der HWB, meldete «allergrößte Bedenken» an. Diese gründeten sich unter anderem auf die «augenblickliche Finanzlage der Stadt», die ja immerhin alle Projekte im Rahmen der «sozialen Stadt» zu einem Drittel mitfinanzieren muss.

Doch der umtriebige HWB-Chef hat mittlerweile auch dafür eine Lösung gefunden, die wohl erheblich dazu beigetragen haben dürfte, dass auch die CDU jetzt das Projekt befürwortet. Mayr schlägt nämlich vor, die HWB könne der Stadt ihr mitten zwischen den Wohnhäusern an der Fichtestraße liegendes Grundstück abkaufen. Gemeint ist der 1400 Quadratmeter große Grünstreifen mit Spielplatz, auf dem «Wir in Nord» seine Sommerfeste veranstaltet. Mit dem Erlös könne die Stadt ihr Drittel für Maßnahmen in den ersten Projektjahren problemlos decken, hat Mayr ausgerechnet. Dr. Martin Bach (CDU) mahnte, die Bewohner der HWB-Häuser einzubeziehen. «Das ist das wichtigste.» Mayr und Diehl versicherten, dass an eine Beteiligung der Anwohner in jedem Fall gedacht ist. Der Ortsbeirat schloss sich einstimmig dem Votum der Ausschüsse an, eine Aufnahme ins Programm «Soziale Stadt» anzustreben. (babs)

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