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07.11.2017Mieterdialog: Kreative Ideen für ein lebendiges Viertel

Kreative Ideen für ein lebendiges Viertel

HOFHEIM Welche Bedürfnisse haben Familien? Was fehlt älteren Menschen? Worauf ist bei einer Quartiersentwicklung ganz generell zu achten? Diese und viele andere Fragen standen am Mittwochabend beim Mieterdialog der Hofheimer Wohnungsbau GmbH (HWB) in der Heiligenstockschule im Mittelpunkt. Die HWB nimmt nach und nach all ihre Quartiere in Hofheim im Hinblick auf eine mögliche Quartiersentwicklung unter die Lupe. Eines davon ist das Viertel Berliner Straße/Chattenstraße, um das es an diesem Abend ging. Im Rahmen einer frühzeitigen Bürgerbeteiligung waren die Anwohner dazu eingeladen, Fragen zu stellen sowie ihre Ideen und Vorstellungen zur Entwicklung des Quartiers einzubringen. Jan Thielmann und Vera Neisen von der NH ProjektStadt moderierten den Abend.

Mit der Resonanz seitens der Anwohner war die HWB sehr zufrieden. „Es gab eine Reihe interessanter Anregungen, die wir für unsere Arbeit mitnehmen können“, sagte HWB-Geschäftsführer Josef Mayr. Norman Diehl, ebenfalls HWB-Geschäftsführer ergänzte: „Das drängendste Problem bleibt der Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Hier sehen wir uns als Anwalt der 1000 Wohnungssuchenden und bleiben der Meinung, dass nur mehr Neubau eine Lösung des Problems sein kann.“

Ziel: Attraktivität steigern, Nachbarschaft fördern

Diehl erläuterte zunächst die Ausgangslage. Die HWB wolle für ihre Mieter in den Vierteln ausreichend barrierefreie Wohnungen bereitstellen, um den Älteren unter ihnen einen möglichst langen Verbleib im Quartier und damit in ihrer vertrauten Umgebung zu ermöglichen. Ein weiteres Ziel sei, die Attraktivität für junge Menschen und Familien zu stärken, um eine stabile und funktionierende Nachbarschaft zu fördern. Als Wohnungsunternehmen mit sozialem Auftrag fühle man sich auch dazu verpflichtet, in Form von energetischen Modernisierungen an Bestandsgebäuden einen gesellschaftlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. „Die HWB ist ein wichtiger Faktor, der dazu beitragen kann, das Steigen des Mietpreisspiegels in Hofheim zu verlangsamen“, ergänzte Diehl. Vor diesem Hintergrund machte Diehl keinen Hehl daraus, dass die HWB-Viertel – also auch das Quartier Berliner Straße/Chattenstraße – auch mit Blick auf die eventuelle Schaffung von zusätzlichem Wohnraum geprüft würden. „Es gibt aber keine Pläne oder Vorgaben“, betonte Diehl, warum die HWB so früh in die Bürgerbeteiligung einsteigt. „Wir haben hier im Gebiet und insgesamt bei unseren Beständen eine hohe Mieterzufriedenheit, und die ist uns wichtig.“ Natürlich gebe es beim Thema Quartiersentwicklung unterschiedliche Interessen. „Es liegt jetzt aber in Ihrer und in unserer Hand, ob es gelingt, diese Interessen zu vereinen und damit zu einem Erfolgsmodell auch für weitere Quartiere zu werden – oder ob man weiter die alten, aber bewährten Wege geht. Wir haben beschlossen, das Experiment mit Ihnen gemeinsam zu wagen, weil wir glauben, dass dieser Weg am Ende zu besseren, weil tragfähigeren Ergebnissen führt und die Bindung zwischen Mieter und Vermieter stärken wird.“

Den gesamten Bericht können Sie sich unten im Downloadbereich herunterladen

Ansprechpartner für die Presse

Magistrat der Stadt Hofheim am Taunus
Jonathan Vorrath, Presse-und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 06192 202-368, Fax 06192 202-5368
E-Mail: jvorrath@hofheim.de

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Pressemitteilung - Kreative Ideen für ein lebendiges Viertel

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