
Hofheim-Nord
Neubauprojekt
Eckdaten zum Neubau
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Standort: |
Hofheim Nord, östlich der Höchster Straße |
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Baubeginn: |
voraussichtlich im März 2026 |
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Geplante Fertigstellung: |
Ende 2027/Anfang 2028 |
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Projektkosten: |
ca. 26,7 Mio. EUR inkl. neues Ballsport-Areal zwischen Finanzamt und Feuerwehr |
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Förderung: |
KfW „Klimafreundlicher Neubau" |
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Anzahl Wohneinheiten: |
ca. 64 Wohneinheiten auf ca. 4.130 m² Grundstück |
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Wohnformen: |
Mietwohnungen mit insgesamt ca. 4.450 m² Wohnfläche |
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Weitere Angaben: |
öffentlich geförderte Wohnungen mit Tiefgarage |
Projektinformationen
Auf dem Grundstück südlich des Finanzamts sind vier Punkthäuser mit jeweils vier Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss auf einer gemeinsamen Tiefgarage geplant. Die Gesamt-Wohnfläche der vier Wohngebäude wird rund 4.450 Quadratmeter betragen.
Es werden insgesamt 64 Wohneinheiten in unterschiedlichsten Größen zwischen 44 und 100 Quadratmetern und ein bis fünf Zimmern entstehen, die teilweise als geförderte Wohnungen für geringe und mittlere Einkommen und teilweise frei vermietet werden. Alle Wohnungen verfügen über attraktive und gut nutzbare Terrassen bzw. Balkone. Auf Ausgewogenheit und eine sozialverträgliche Mieterstruktur im Quartier wird großen Wert gelegt. Alle vier Häuser erhalten barrierefreie Zugänge und einen Personenaufzug. Hierdurch sind sämtliche Wohnungen wie auch die Tiefgarage barrierefrei erreichbar und werden damit auch dem demographischen Wandel gerecht. 20 Prozent der Wohnungen werden zudem auch im Inneren barrierefrei gemäß Landesbauordnung errichtet. Die Tiefgarage wird Platz für 57 Autos sowie eine Vielzahl an Fahrrädern bieten.
Die Gebäude werden im KfW-Energiestandard „Klimafreundlicher Neubau - Effizienzhaus 40 " errichtet, der neben den ökonomischen Faktoren, im Hinblick auf die zur Verfügung stehenden Fördermittel, auch die ökologischen Faktoren im Besonderen einbezieht. Diese dienen dazu, die im Strategieinstrument der HWB, dem so genannten „HWB-Kompass", formulierten Nachhaltigkeitsziele umzusetzen. Hierbei sind insbesondere neben dem hohen Energiestandard auch die biodiversen Kriterien in den Grünflächen und auf den begrünten Dachflächen anzuführen.
Durch das städtebauliche Konzept ergibt sich ein hoher Grünflächenanteil mit attraktiven, gemeinschaftlich nutzbaren Freiflächen. Dabei kommt dem kleinen, zentralen Quartiersplatz eine besondere Bedeutung zu, der sich als kleine, aber charmante Quartiersmitte mit Aufenthaltsqualität präsentieren wird. Zwischen den neuen Gebäuden wird eine einladend begrünte und bepflanzte Freifläche entstehen und auch künftig wieder die gewohnte fußläufige Verbindung beispielsweise in Richtung des bereits neu errichteten Ballsport-Areals ermöglichen. Die großzügigen Grünflächen erfüllen den, durch den Klimawandel erhöhten Bedarf an Stadtgrün als Puffer für Hitze und Starkregenereignisse und als Staubfilter.
Das auf der Baufläche liegende überalterte Spielareal wurde auf das Gebiet zwischen Finanzamt und Feuerwehr in unmittelbarer Nachbarschaft verlegt, wo eine moderne Ballspielanlage entstanden ist, die inzwischen gut angenommen wurde.
Die gezeigte Visualisierung (© VISUUS) zeigt einen Planungsstand aus dem Jahr 2026.

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